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Können wir angesichts der Klimakrise mal sowas wie populär machen? Vielleicht auf dem ?

Bin übrigens für Klimaziele für's nächste CCCamp. Mit großer Ankündigung, damit sich alle vorbereiten können.

@plomlompom
Hab das mal überflogen - klingt ziemlich gut. Sowas hatte ich mir vorgestellt.

Vielleicht die Dieselgeneratoren deutlich zurückfahren, Alternativen suchen, Projekte zur alternativen Gewinnung von Energie und Selbstversorgung motivieren. Wenigstens sollte sich jeder bewusst sein was seine Geräte verbrauchen, bevor er sie anschließt.

@Hackhoernchen Ich hörte schon letztes Mal Leute visionieren von einemirgendwann rein Solar-betriebenen Camp, ich wäre zumindest schwer enttäuscht wenn ich diesjahr nicht noch deutlich mehr Solar-Panels sähe als damals. Dafür muss man ja noch nicht mal ökologisch denken, der Krach der Generatoren ist ja schon nervig genug.

@plomlompom
Wir haben mal kurz durchgerechnet was man so für ne halbwegs effiziente Kühlbox braucht und das braucht wohl einige Panels, zumal wir am Tag nicht 16 Sonnenstunden erwarten dürfen. Dazu Speicherung, Verluste ...
Eventuell wäre Wind ein interessantes Ding, ist aber (gebraucht) teurer in der Anschaffung und hat andere Nachteile.

@Hackhoernchen @plomlompom Wind ist ja noch weniger garantiert als sonne, wobei die Solar Pannels auch ein bisschen energie erzeigen wenn etwas weniger sonne ist.

@plomlompom @Hackhoernchen wenn nur um die Geröusche der generatoren geht die sind sehr angenehm und entspannend

@Hackhoernchen Der aller größte Einfluss auf die Klimabilianz des Camps ist der Transport von Mensch und Technik. Danach die Heizung für die Duschen und danach erst die Dieselgeneratoren.
Wenn irgendwer anfängt großartig Wind-, Solaranlagen sowie passende Speicher anzuschleppen schlägt der Transport noch viel stärker zu Buche. Mit guter Absicht wäre die Lage dann (mal wieder) verschlimmert.

@Hackhoernchen Aus Sicht der Umwelt wäre es sinnvoll das Camp gar nicht abzuhalten. Genauso wie andere Veranstaltungen mit einem Einzugsgebiet der Besucher deutlich >30km.
Und auch weniger Generatoren, die wurden schon zurückgefahren. Eine weitere Reduktion geht derzeit kaum, da schlicht die Länge der zur Verfügung stehenden Kabel und Verteilerkästen limitiert. Selbst wenn man mehr Kabel mieten könnte, der Transport würde hier bei Zeiten die Bilanz verschlechtern.

@Hackhoernchen PS: Es wäre mal schön, wenn die Vorschläge zur Umwelt mal mit spitzem Bleistift durchgerechnet werden würden. Gerade in Bezug auf die Umwelt.
Installiert Solar- und Windkraftanlagen bitte stationär zuhause. Anstatt den Kram anzuschaffen und nur wenige Tage im Jahr "auf Reise" zu benutzen. Denn unter diesen Bedingungen kann das Zeug nichtmal die Umweltschäden der Herstellung kompensieren und der Transport macht es noch schlimmer.

@gom Wie soll man sich solche anlagen installieren wenn man zu Miete wohnt.

@Yuna Die notwendige Kohle, die für die Anschaffung von Hardware notwendig wäre nehmen und in (genossenschaftlich organisierte) Energieerzeuger stecken. Damit von dem Geld dann ortsfeste Anlagen betrieben werden können. Mit der Absicht so den Anteil fossiler Energien weiter zurück zu drängen.
Oder wer in genossenschaftlichen Wohnungen wohnt, hat theoretisch die Chance vorzuschlagen Solarstrom-/wärme aufs Dach zu packen.

@gom bin Untermieter hab da gar nichts zu sagen, und joa das könnte man machen.

@c3sustainability
Nice, danke! :)
Ich schau mal vorbei.

Hab leider zu spät festgestellt, dass da Projektpotential drinsteckt und weiß nicht genau was ich bis zur Abfahrt noch zusammenkriege.

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