Gerade ein Studi in einer mündlichen Prüfung gehabt, das meinte, sich wegen des Freiversuches das erste mal in eine Prüfung dieses Formates zu trauen.

Ein Beispiel dafür, dass es positive Effekte hat, wenn (Liestungs-)Druck aus dem Studium genommen wird!

@xayomer @anathem Bei mir war es so ähnlich. Hatten zwar keine echten Freiversuche in dem Sinn, aber konnten nicht bestandene Prüfungen einfach durch andere aus dem gleichen Bereich ersetzen. Meine erste mündliche war dann eine wo ich mir sicher war, die nicht zu bestehen. Hab ich nur als Übung gemacht für spätere die ich gut bestehen wollte.

@toni @xayomer@toot.kif.rocks Hier fällt mir mal wieder auf, welche Vorteile es im Diplom damals gab...

Wir hatten zwar keine Freiversuche im Grundstudium (die gabs nur im Hauptstudium), aber nichts aus dem Vordiplom (nach 4 Semestern, Abschluss des Grundstudiums) ging in die Diplomnote ein. Die Vordiplomsnote war somit nur eine Information ohne praktische Konsequenzen.
So konnte man in den ersten vier Semestern die Prüfungsformen konsequenzarm durchspielen; bestehen war die einzige Notwendigkeit.

@anathem Ja, stimmt. In unserer komischen Mischform aus Bachelor und Diplom ging die Vordiplomsnote zwar in die Bachelornote ein und die wiederum in die Diplomnote, aber am Ende waren das durch die Verdünnung nur noch 2% oder so.

@anathem Im Vordiplom hatten wir aber nur Klausuren und eine Projektgruppe, keine mündlichen Einzelprüfungen.

Folgen

@toni OK, da hatte ich das Glück, das Studium nach einer Prüfungsordnung angefangen zu haben, die vor der Prüflingsexplosion der DotCom-Blase geschrieben wurde. ^^
(Mit DPO2001 wurden bei uns dann mündliche Prüfungen im Grundstudium primär aus organisatorischen Gründen stark reduziert.)

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