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Ich brauch nen neuen Drucker.
- muss Laser sein
- muss per USB von CUPS auf nem RasPi ansprechbar sein
- keine proprietären Treiber
- muss aktuell auf dem Markt verfügbar sein
Weiß da wer was?

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@anathem Nach mehreren Versuchen bin ich bei #HP gelandet. Überhaupt keine Probleme unter #Linux.

@artem Nachdem ich heute den hplip-Kram des Druckers meines Vaters debuggte, bin ich da seeehr skeptisch.

@anathem hm... okay. Hatte noch nie negative Erfahrung. PS: Auch mit Brother habe ich bisher gute Erfahrung gemacht. Ist nur etwas aufwändiger zu installieren.

@artem von allen Herstellerin ist wohl HP am Linux-freundlichsten, das habe ich auch gehört.

@anathem

@anathem Bin großer Fan von Kyocera, der Linux Support von denen macht Spaß. Richten sich aber eher an Buisness, auch von den Preisen.

@nd @anathem

Kyocera die letzten 17 Jahre, bisserl teurer dafür nie Probleme mit Linux gehabt.
Momentan ein M5526cdw, davor FS-1020D, P6021 FS-1030D

@mwfc @nd Hm. Lustig ist da grad: Das billigste Gerät von Kyocera auf Amazon ist der FS-1220MFP. Dazu ist keine Product Page bei Kyocera zu finden und der Scan-Treiber nur für i386/amd64 auffindbar, aber nicht für ARM.
Macht mich dann doch wieder skeptisch ... :/

@anathem @nd

Drucker ist meist kein Ding. Scanner ist immer die Hölle unter Linux, gerade bei den billigen.
Der M5526cdw war mal bei 350 euro, und wir haben dann für 600 zahneknirschend gekauft, weil wir nicht länger auf einen Fall warten konnten.

Ich hab hier via Netz gescannt mit dem M5526, allerdings amd64. Auch DADF.

@anathem @mwfc Du schreibst von Drucker, zu dem von dir verlinkten gibts aber nur Scanner-, aka sane-Treiber. Der Druck-Teil davon funktioniert vermutlich out of the Box. Scanner habe ich bisher bei meinen immer über Netzwerk per Mail oder FTP an mich gemacht.

@nd @anathem

Kyocera sind eigentlich immer postscript fähig. Auch die billigen drucker (die dann bei unter 200 Euro liegen, mit niedrigen folgedruckkosten)

@nd @anathem

Siehe auch:
openprinting.org/driver/Postsc

Ich denke bei Kyocera eigentlich nicht mehr über Druckerfähigkeit nach, hat immer funktioniert. War immer top. PPD files offen verfügbar.

@mwfc @nd Jo, mit euren Hinweisen sieht Kyocera schon am sinnigsten aus (v.a. nach meiner heutigen Debug-Session am HP-Drucker meines Vaters, der erst lief, nachdem ich die Brother-Treiber seines alten Druckers rausgeworfen hatte...)

@anathem @nd

Achte auch darauf welche Toner sie fressen. Da ist meist das billigste Modell "etwas" teurer. Insbesondere wenn du viel druckst.

@mwfc Ich druck eher wenig, deshalb ja Laser statt eintrocknender Tinte :D

@nd @mwfc Jo ... naja, ich mein... wenn der günstigste Drucker da auch scannen kann, will ichs dann auch nutzen können :D

@mwfc DADF ist aber auch schon rein mechanisch betrachtet teuer... ^^

@anathem
Der MFP war bei 360 euro, dank covid19 und alle brauchen drucker dann bei 650.

War ungutes Timing, Ich will aber die Seiten genau haben, ergo DADF anstelle RADF

@0xReki Moment, es gibt noch Drucker von Brother, die nicht den Brother-Treiber brauchen?? Ich dachte bis eben, dass mein oller HL-5140 von vor 15 Jahren da so die letzte Generation dieser Art darstellte. Thx, das is schon mal ne Aussage.

@anathem also, nicht ganz, die wollen einen immer noch nen binärblob andrehen. man kann die ppd aus dem rpm packet rausziehen

@0xReki Hm. Gnarf. Das mag ich ja aus Prinzip schon nicht.
Aber naja. Mal gucken.

@anathem zählt mein Keller als Markt? Ich hätte noch was übrig :D

@qsx Da gibts dann nur keine Rechnung, die ich einer Versicherung zur Schadensregulierung vorlegen könnte. ^^

@anathem äh, ich kann dir eine über einen Euro schreiben?

@anathem IPP Everywhere (wiki.gentoo.org/wiki/Driverles) und sane-airscan (github.com/alexpevzner/sane-ai) sollten die meisten einfach funktionieren. Habe einen Brother MFC-2750dw und tut auf diesem Weg wunderbar.

@anathem ich hatte mir vor Jahren einen gebrauchten Koycera FS1320 auf Ebay geschossen. Ist nicht mehr der aktuellste oder schnellste, aber ich glaube gebraucht kommst du da echt günstig, echt weit.

@anathem Brother hat immer sehr gute cups-einbindung meiner Erfahrung nach.
Bieten die CUPS-Treiber auch selbst an & man ist nicht auf gefrickel der Community angewiesen.

Haben mittlerweile meist alle USB, LAN & WLAN.

Bin mit meinem MFC-9932CDW sehr zufrieden (auch wenn duplex-einzug geil gewesen wäre).

@anathem Scannen geht auch ohne SANE oder so am Gerät & dann via FTP direkt auf die Zielstelle (Rechner, Pi, etc.). Finde ich bequemer, weil fürs scannen muss ich die Sachen ja eh drauf legen & da ist es einfacher da zu tippen statt am Pi/PC zu scannen & dann wieder zu wechseln.

@anathem ich habe einen Canon mit welchem ich zufrieden bin

warte ich suche den spezifischen Namen raus

@anathem

Canon i-Sensys MF746Cx
canon.de/business-printers-and
#AmA!

Farb-Drucken funktioniert.
Scanning funktioniert.
Alles gut.

Ich vermute, dass ich nicht alle Funktionen habe (?). Habe den Drucker nie ans Internet angeschlossen (also Stock Firmware).
Ich nutze CUPS via USB.

Anscheinend kann der on-the-fly-OCR aber das habe ich noch nie gesehen (plus ich nutze ein anderes Gerät+Tesseract für Scans).

@saxnot Naja, solang ich keine x86 binary blobs brauch, sollte es auch mit nem RPi tun...

@saxnot Solang keine spezielle CUPS-Erweiterung installiert werden musste (wie hplip für HP, brother-cups-wrapper für Brother, ...), läuft das zuverlässig ohne binary blobs.
Sobald ich irgendwelche architekturspezifische Dinge installieren muss (z.B. any *.i386.deb oder so), wirds halt interessant, ob das auch für armhf/Raspbian existiert...

@anathem jetzt kann ich Dir natürlich auch nicht mehr sagen, welcher Driver nun dafür verwendet wird

@saxnot Das sieht jetzt schwer nach i386/x64-only aus... :/

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