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@fabian Elektromagneten kamen zwar vor dem Foucaultschen Pendel, aber glaubst du 1851 hatte der 1. Elektromagnete, die das Ding in eine beliebige Richtung schieben können (geht das heutzutage überhaupt?), 2. Sensoren, die die Richtung von dem Ding erkennen und weiter beschleunigen konnten?

@fabian bei dem Experiment geht es genau darum, dass das Pendel ausschliesslich der eigenen Schwerkraft-bedingten Bewegung unterliegt, wenn die Pendelachse dann dreht, ist das nicht mehr durch die bisher bekannte/angenommen Kraft (Schwerkraft) erklärbar, was die Existenz einer anderen Kraft dann belegt.

@fabian in seinem Keller hatte er nur ein kleines Pendel und hat‘s genau gemessen. Für Laien hat er‘s dann im Panthéon wiederholt, mit einem 67m/28kg Pendel, der dann 6 Stunden pendelte und dessen Pendelachse dann 66° drehte.

@thegcat Ja, da habe ich ein bisschen was zusammengeworfen. Klar funktioniert ein klassisches Focault-Pendel ohne Elektromagnet.
Den gibt es nur bei manchen Installationen, die "unendlich lange" laufen sollen. Da muss man dann Energie zuführen.

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MastoKIF

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